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Erholen Sie sich im Alltag!

Unser Alltag wird geprägt von vielen, scheinbar kleinen Handlungen. Der Tagesablauf erschöpft sich in Tätigkeiten, die durch ihre stetige Wiederholung eine ermüdende Wirkung haben, weil sie zudem unter Zeitdruck stehen, z. B. frühstücken, die Spülmaschine einräumen, den Hund spazieren führen oder die täglich anfallenden Einkäufe tätigen. Diese oder ähnliche Tätigkeiten lassen sich leicht in erholsame Rituale umwandeln, indem Sie ihnen einen anderen Stellenwert in Ihrem Tagesablauf einräumen. Jetzt dienen sie Ihnen ohne zeitlichen Druck zur Erholung und zur Entspannung.

Vier Beispiele für stressabbauende und erholsame Alltagsrituale:

1. Beginnen Sie jeden Tag in Ruhe!

  • Gestalten Sie den Tagesbeginn in aller Ruhe ganz genau so, wie Sie es mögen.
  • Nehmen Sie sich genügend Zeit für eine ausgedehnte Morgendusche oder ein wohliges Bad, für ein ausgiebiges Frühstück, die Zeitungslektüre oder einen Blick in den Garten.
  • Sind Sie sportlich, dann stehen Sie einfach so früh auf, dass Sie noch joggen oder walken können. Durch diesen guten morgendlichen Start beugen Sie der Erschöpfung vor und ebnen den Weg für einen erfolgreichen Tag.
  • So sollten Sie es nicht machen: Sie stürzen tagtäglich, vielleicht sogar ohne Frühstück, in den Tag oder ins Büro, um dann gehetzt und gestresst mit der Arbeit zu beginnen.

2. Beginnen Sie erst am Arbeitsplatz mit Ihrer Arbeit!

  • Am besten planen Sie den kommenden Tag bereits am Vorabend, und zwar im Detail. Dann können Sie getrost aufwachen, sich auf den Tag einstimmen und schließlich hellwach und ausgeruht am Arbeitsplatz erscheinen und mit Ihrer täglichen Arbeit beginnen.
  • So sollten Sie es nicht machen: Gleich nach dem Aufwachen gehen Ihnen schon die wichtigsten Punkte Ihres Tagesablaufs durch den Kopf. „Welche Entscheidungen habe ich zu treffen?“ – „Welche Besprechungen liegen an?“ Stehen Sie dann unter der Dusche, ist die Frage des passenden Outfits noch ungeklärt und bei der dann anschließenden Auswahl der Kleidung sind Ihre Gedanken schon bei der Verabredung zum Mittagessen.

3. Genießen Sie die kleinen Alltagsfreuden!

  • Achten Sie bewusst auf die kleinen Alltagsfreuden, auf die interessanten neuen Bilder an den Wänden, nehmen Sie den morgendlichen Kaffeeduft wahr. Hören Sie auf das Zwitschern der Vögel, beachten Sie die Blumen auf Ihrem Schreibtisch oder auf den Fensterbänken. Die kleinen Freuden des Alltags zu genießen, kostet kein Geld und keine Zeit. Es hilft jedoch, Hektik und Stress abzubauen.
  • So sollten Sie es nicht machen: Sie hetzen am Morgen durch die Straßen und die Gänge Ihres Bürogebäudes, ohne einen Blick nach links oder rechts zu werfen. Sie sehen weder bunte Blumen in den Gärten noch neue Bilder an den Flurwänden.

4. Nehmen Sie keine Arbeit mit nach Hause!

  • Wenn Sie Ihren Arbeitsplatz verlassen, lassen Sie Ihre Arbeit im Büro. Auch ausnahmsweise sollten Sie nicht so verfahren. Denn mit der Mitnahme Ihrer Arbeit nach Hause prägen Sie Ihr Verhältnis zu Ihrer Freizeit. Sie ist Ihnen nicht so wichtig, an erster Stelle steht Ihre Arbeit. Also lassen Sie die Arbeit im Büro, denn Sie nehmen ja auch nicht Ihr Hobby mit ins Büro.
  • So sollten Sie es nicht machen: Sie haben Ihre Arbeit im Büro nicht geschafft. Kein Thema, dann nehmen Sie sie mit nach Hause und erledigen sie in Ihrer Freizeit. Was als Ausnahme beginnt, könnte bald zur Regel werden.

Mein Tipp:

Gönnen Sie sich doch statt ein „Ich muss…“ mal ein nettes „Ich möchte …“.

Und wenn es sich um etwas wirklich Lästiges handelt, ist vielleicht ein „Ich werde!“ ein guter Kompromiss.

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