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Ingwer ist ein Alleskönner – Erkältungen, Schmerzen, Magen-Darmprobleme

Die Hollywoodstars nehmen mit ihr ab, die chinesischen Kräuterheilkundler nannten Sie die „Königliche Pflanze“ und verwandten sie als Universalheilmittel, auch Hildegard von Bingen wusste um ihre heilsame Wirkung. Die Engländer lieben ihr Ingwerbier und ihre Ingwerplätzchen und aus den beliebten japanischen Sushis und Sashimis ist Ingwer gar nicht mehr wegzudenken. Wann zieht Ingwer in Ihre Küche ein?

Die Geschichte des Ingwers.

Die genaue Herkunft der Ingwerstaude ist etwas geheimnisvoll, am wahrscheinlichsten stammt sie allerdings aus Südostasien. Denn in China wurde die Wurzel schon vor 3.000 Jahren als Gewürz und Heilmittel angewandt. Durch die Seefahrer gelangte der Ingwer nach Ägypten und von dort nach Europa. Die heilkundige Klosterfrau Hildegard von Bingen (1098 bis 1179) nahm sich erstmals der heilkundlichen Seite des Ingwers an und empfahl den Ingwer gegen Magenschmerzen, zur körperlichen Stärkung und bei Augenkrankheiten. Alles Erkrankungen, die heute noch die Hauptanwendungsgebiete von Ingwer sind.

Die Ingwerpflanze ist eine ca. 1 m hohe Staude mit schilfartig schmalen Blättern. Die Blüte wächst direkt aus dem Wurzelstock und wird etwa 20 cm hoch. Die Blüten sind gelb-grün.
Die hübsche Staude wird nicht verwandt. Anwendung findet nur der Wurzelstock des Ingwers (Rhizom), der sich ca. 1 m lang flach im Boden verankert und sich wie ein Geflecht im Boden verzweigt. Die Wurzeln riechen nach warmem Holz und würziger Schärfe und schmecken zitronig bis scharf und gleichzeitig süßlich. Hauptanbaugebiete sind heute alle tropischen Gebiete wie Nigeria, Indien, China, Südamerika, Japan und Australien.

Was den Ingwer so gesund und wertvoll für Ihre Gesundheit macht.

Ingwer beinhaltet einen hochwertigen Mix wichtiger Inhaltsstoffe, die für den Geruch, die Schärfe, aber vor allem die gesundheitsfördernden Eigenschaften verantwortlich sind:

  • 3 % ätherische Öle: Zingiberen (Hauptkomponente), Zingiberol (Geruchsträger), Terpene, Phellandren, Borneol, Linalool, Cineol und Zitral
  • Harzgemisch: Zingeron – Scharfstoffe: Gingerol, Shogaol, – Capsaicin
  • proteolytische Enzyme
  • sekundäre Pflanzenstoffe wie Curcumin
  • Mineralstoffe wie Eisen, Kalium, Calcium, Magnesium, Natrium und Phosphor
  • Vitamine (v. a. B3 und B6).
  • Spurenelemente (v. a. Zink)
  • Bitterstoffe
  • Antioxidantien

Wegen seiner Fülle an wertvollen Inhaltsstoffen hat Ingwer in den asiatischen Ländern nicht nur einen festen Platz in der einheimischen Küche, sondern auch als Heilmittel in der traditionellen Medizin. Aber auch das Bundesgesundheitsministerium ist von Ingwer überzeugt: Die deutsche Expertengruppe zur Wirksamkeit und Sicherheit von Arzneipflanzen (Kommission E) bewertete Ingwer positiv auf Grund seiner Wirkungen gegen Magen-Darm- Beschwerden und der Verhinderung von Reisekrankheiten.

Die von der Kommission anerkannten Wirkungen sind folgende: Ingwer …

  • verhindert und lindert Übelkeit und Erbrechen
  • fördert die Speichel- und Magensaftsekretion
  • regt den Gallenfluss an
  • steigert die Darmbewegung und –anspannung (Magen-Darm-Peristaltik)
  • stärkt den Tonus der Magen- und Darmmuskulatur
  • steigert die Kontraktionskraft des Herzmuskels.

Das natürliche Aspirin bei Schmerzen und Erkältung.

Die Chinesen nennen den Ingwer nicht umsonst „natürliches Aspirin“. Denn die enthaltenen Gingerole haben eine ähnliche chemische Struktur und Wirkungsweise wie das Schmerzmittel Acetylsalicylsäure (z. B. in Aspirin®). Daher die fiebersenkende und schmerzstillende Wirkung. Und das ganz ohne die magenschädigenden Nebenwirkungen!

Mein TIPP : In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird die Ingwerwurzel auch zur Behandlung von Migräne verwendet.

Sogar bei chronischen Schmerzen hilft Ingwer Ihnen. Eine Studie der Universität von Miami/USA aus dem Jahr 2001 zeigt: Ingwer befreit Sie sogar von Arthroseschmerzen. An dieser Untersuchung nahmen 261 Probanden teil, wovon die eine Hälfte zweimal täglich 250 Milligramm Ingwer-Extrakt einnahmen, die andere Hälfte, die Kontrollgruppe, erhielt ein Placebo (Scheinmedikament). Im Gegensatz zu der Kontrollgruppe litten die Ingwer-Probanden nach 6 Wochen deutlich weniger unter Schmerzen und berichteten auch von wiedergewonnener Beweglichkeit.

Keine Chance für Magen-Darmprobleme.

Die ätherischen Öle Gingerol und Linalool regen die Produktion der Verdauungssäfte an, aktivieren die Darmbewegungen und wirken blähungshemmend. In asiatischen Ländern ist Ingwer daher in so gut wie jedem Gericht enthalten. Außerdem enthält Ingwer ein Enzym, das Eiweiß zerlegt und so üppige Fleischmahlzeiten leichter verdaulich macht. Dazu empfiehlt Prof. Anil Minocha, Direktor der Abteilung für Verdauungskrankheiten an der Universität Mississippi Medical Center, Jackson: „Ich esse regelmäßig Joghurt, um den Vorrat an nützlichen Bakterien in meiner Darmflora zu ergänzen. Ich kaue täglich eine frische Scheibe Ingwer oder brühe mir zwei Tassen Tee. Ingwer enthält Enzyme, die die Eiweißverdauung unterstützen und Entzündungen verhindern. Für den Tee schäle ich ein daumennagelgroßes Stück frischen Ingwer, schütte mit kochendem Wasser auf und lasse alles 10 Minuten ziehen.“

Die Übelkeit ist wie weggeblasen!

Die ätherischen Öle sind bei Übelkeit und Erbrechen genauso wirkungsvoll wie bei Magenverstimmungen. Das Institut für Komplementäre Medizin der Universität Exeter (Großbritannien) hat dazu alle vorliegenden Studien zusammengefasst. Das übereinstimmende Ergebnis: Ingwer hilft nachweislich bei Seekrankheit, morgendlicher Übelkeit und sogar bei der sehr belastenden Übelkeit während einer Chemotherapie.

Mein TIPP: Leiden Sie schnell unter Reiseübelkeit? Dann kaufen Sie sich Ingwerstäbchen, die Sie immer dabei haben sollten. Essen Sie zwischendurch immer wieder davon und Sie werden feststellen, dass die unangenehme Übelkeit nicht eintritt. Wenn Ihnen die Schärfe nichts ausmacht, können Sie auch frische Ingwerscheiben in etwas Folie eingewickelt mitnehmen und diese wie ein Kaubonbon kauen. Wenn Sie mit dem Auto oder der Bahn reisen, nehmen Sie sich doch einfach eine Thermoskanne Ingwertee mit.

Diabetes: Wie Sie mit Ingwer Ihren Blutzucker regulieren.

Forscher der University of Sydney (Australien) haben entdeckt, dass Ingwer zur Regulierung des Blutzuckerspiegels beiträgt. Der Hintergrund ist folgender: Sind Sie Typ- 2-Diabetespatient, ist bei Ihnen die Glukose- Aufnahmefähigkeit der Zellen gestört. Das liegt einerseits daran, dass die Insulin-Signalübertragung nicht richtig funktioniert, andererseits an der Unwirksamkeit des Proteins GLUT4. Genau hier greifen die Gingerole (der Scharfstoff des Ingwers) ein. Nehmen Sie Ingwer zu sich, steigert sich die Insulinsensitivität. Zudem erhöht sich durch die Aufnahme der Gingerole die Oberflächenverteilung des Proteins GLUT4 auf den Muskelzellen. Wenn sich das Protein auf die Muskelzellenoberfläche setzt, ermöglicht es so den Glukose- Transport in die Zellen. Durch die größere Menge wird der Glukosetransport in das Zellinnere also vereinfacht, ohne dass dazu Insulin, das Sie sich von außen zuführen, nötig wäre.

Diese Forschungsergebnisse zeigen ganz neue Ansätze hinsichtlich der Regulierung des Blutzuckerspiegels.
Für Sie als Diabetiker/in heißt das ganz klar: Integrieren Sie so oft es geht Ingwer in Ihren Speiseplan. Bereiten Sie sich Ingwertee zu und trinken Sie am Tag vier bis fünf Tassen.

Die 3 Hauptanwendungsarten für Ingwer:

Ingwertee
Ingwertee ist das Universalheilmittel schlechthin. Egal, ob Sie eine Erkältung haben, unter Kopfschmerzen, Gliederschmerzen oder Magen-Darmproblemen leiden – Ingwertee hilft Ihnen zuverlässig.

So bereiten Sie den Ingwertee zu:
Scheiden Sie ein circa 2 Zentimeter großes Stück frischen Ingwer in dünne Scheiben und übergießen Sie diese mit 1 Tasse (circa 200 Milliliter) kochendem Wasser. Lassen Sie den Tee circa 10 Minuten zugedeckt ziehen. Die Ingwerstücke brauchen Sie nicht herausholen. Trinken Sie den Tee möglichst heiß. Ingwertee können Sie je nach Bedarf trinken. Bei allen Verdauungsbeschwerden empfehle ich Ihnen ein Tasse vor oder nach dem Essen. Spüren Sie erste Erkältungsanzeichen, trinken Sie rasch 2 Tassen Ingwertee hintereinander. Süßen Sie den Tee mit Honig, das tut dem Hals gut. Wenn Ihnen innerlich richtig warm geworden ist, legen Sie sich ins Bett und schlafen Sie möglichst lange.

Ingwersirup
Ingwersirup ist bei Halsschmerzen und verstopfter Nase oder Nasennebenhöhlen eine natürliche und wirkungsvolle Alternative.

So bereiten Sie den Ingwersirup zu:
Hacken Sie 2 Teelöffel frischen, geschälten Ingwer klein. Köcheln Sie den gehackten Ingwer circa 30 Minuten in 200 Milliliter Wasser. Fügen Sie 100 Gramm braunen Zucker und 2 Gewürznelken hinzu. Den Sirup eindicken lassen. Den Sirup nehmen Sie teelöffelweise ein (3- bis 4-mal pro Tag) oder geben ihn in heißen Tee oder heiße Milch. Im Kühlschrank hält sich der Sirup circa 2 Monate.

Ingwerumschläge
Haben Sie Muskel- und Gelenkschmerzen oder leiden Sie an Arthrose, Arthritis oder Rheuma? Dann sind Ingwerumschläge das Richtige für Sie.

So bereiten Sie Ingwerumschläge zu:
Schneiden Sie ein circa 3 Zentimeter langes Stück frischen Ingwer klein (schälen ist nicht notwendig). Geben Sie die Stücke in 3/4 Liter kaltes Wasser und köcheln Sie das Ganze circa 45 Minuten mit geschlossenem Deckel. Nehmen Sie ein Baumwolltuch und tränken Sie dieses in den Sud. Legen Sie das Tuch möglichst heiß auf das schmerzende Gelenk oder die kranke Muskelpartie und wickeln Sie ein Handtuch drumherum. Belassen Sie das Tuch dort so lange, bis es beginnt auszukühlen.

Tipp: Sie können den Sud auch in ein Arm- oder Fußbad (ca. 10 Liter bei 38° C) geben.

Nebenwirkungen? – Nicht bei Ingwer!

Schon die heilkundigen chinesischen Kaiser ordneten den Ingwer den wertvollsten Heilpflanzen, den Königlichen Pflanzen, zu. Diese Pflanzen sind aus 2 Gründen so wertvoll: Sie haben keine Nebenwirkungen und können in großen Mengen und über lange Zeiträume hinweg angewandt werden. Und Ingwer ist in dieser höchsten Kategorie die wichtigste Pflanze!

Ingwer – schön scharf und sehr angesagt – auch in der Küche!

Natürlich ist die tägliche Tasse Ingwertee das Beste, was Sie für Ihre Gesundheit tun können. Ergänzend empfehle ich Ihnen, Ingwer in Ihren Speiseplan einzubauen. Ingwer gibt Ihren Speisen eine asiatische Note und mobilisiert Ihre Verdauung. In der indischen, chinesischen und ayurvedischen Küche gehört Ingwer seit alters her zu den wichtigsten Gewürzen.

Ingwer ist so im Trend, dass Sie die Wunderknolle fast überall erhalten.
Aber: Seine gesundheitsfördernde Wirkung hängt stark von seiner Qualität ab. Achten Sie beim Kauf auf folgende Kriterien:

Schale: dünn, glatt, glänzend = sehr frischer Ingwer. Aber: holzig, schrumpelig = alte Knolle!
Farbe: hell = hohe Qualität
Dicke: je dicker, desto schärfer

Frischer Ingwer ist aus 3 Gründen dem getrockneten Ingwerpulver vorzuziehen:

  1. Frischer Ingwer schmeckt besser. Er ist aromatischer und weniger scharf.
  2. Frischer Ingwer enthält sehr viel mehr therapeutische Wirkstoffe.
  3. Das scharfe Ingwerpulver kann einen empfindlichen Magen leicht reizen.

Die Knolle bleibt lange frisch, wenn sie in einer Dose im Gemüsefach Ihres Kühlschranks aufbewahrt wird (maximal bis zu 4 Wochen).
Mein TIPP : Falls ihr Ingwer austreibt, können Sie selbst Ingwer züchten. Legen Sie das Stück in einen Topf mit Erde, fingerbreit Erde darauf. Stellen Sie den Topf über die warme Heizung. Ungefähr im Mai können Sie den Topf rausstellen.

Probieren Sie einmal:

Ingwer-Karotten-Suppe
für 4 Personen

Sie benötigen:
250 g Karotten
1 große Zwiebel
2 TL Puderzucker
800 ml Gemüsebrühe
1 Apfel
1 TL frischer Ingwer
2 Scheiben Knoblauch
1 TL mildes Currypulver
200 g Sahne
4 EL kalte Butter
Gewürze: je 1 TL Korianderkörner, schwarze Pfefferkörner sowie ½ TL Zimt

Zubereitung: Schälen und würfeln Sie die Karotten und die Zwiebel. Karamellisieren Sie 1 TL Puderzucker in einem Topf und geben Sie die Karotten und die Zwiebel hinzu. Dünsten Sie das Gemüse unter Rühren an, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen und 20 Minuten mit Deckel leicht köcheln lassen. Den Ingwer schälen (mit dem Messer die Schale abschaben) und fein hacken. Schneiden Sie den Apfel in Spalten, entfernen Sie Kerngehäuse und Stiel. 2 Apfelspalten schälen und fein würfeln. Geben sie die Apfelwürfel, den Ingwer, den Knoblauch und das Curry in die Brühe. Zermahlen Sie die Gewürze und würzen Sie die Suppe damit – je nach Geschmack. Geben Sie die Sahne und die Butter in die Suppe und pürieren Sie alles.

Mein TIPP : Lassen Sie den anderen TL Puderzucker in der Pfanne karamellisieren und geben Sie die restlichen Apfelspalten hinein. Die Suppe mit den Apfelspalten garniert servieren.

Gebratenes Ingwer-Fleisch
für 4 Personen

Sie benötigen:
900 g asiatische TK-Gemüsemischung
Ca. 80 g frischer Ingwer
4 Knoblauchzehen
500 g Schweineschnitzel (können Sie auch gegen Huhn, Pute oder Rind austauschen)
3 TL Rohrzucker (oder normaler Zucker)
Chilipulver nach Wahl (ca. ½ TL)
4 EL Öl
4 EL helle Sojasauce
125 ml Gemüsebrühe
2 TL Stärke
4 EL Wasser
Salz

Zubereitung: Schneiden Sie das Fleisch in feine Streifen. Schälen Sie den Knoblauch und hacken Sie ihn fein. Vermischen Sie die Knoblauchstückchen mit dem Zucker und dem Chilipulver. Vermengen Sie das Fleisch mit dem Mix und lassen Sie es circa 15 Minuten kühl durchziehen. Schälen Sie den Ingwer (mit dem Messer die Schale abschaben) und hacken sie ihn klein. Erhitzen Sie 2 EL Öl in einer Pfanne und braten Sie das marinierte Fleisch darin an. Anschließend nehmen Sie es heraus und geben Sie es in einen großen Topf oder Wok. Erhitzen Sie das restliche Öl in der Pfanne und braten Sie das Gemüse mit dem Ingwer bei mittlerer Hitze unter Rühren ca. 4 bis 5 Minuten. Geben Sie das Gemüse zum Fleisch. Gießen Sie die Sojasauce und die Gemüsebrühe hinzu. Lassen Sie alles kurz aufkochen und dann 3 bis 4 Minuten kochen. Rühren Sie die Stärke mit dem Wasser glatt und binden Sie damit die Sauce im Topf. Alles nochmal mit Salz und Chilipulver abschmecken und mit Basmatireis servieren.

Apfel-Ingwer-Kompott mit Quark
für 4 Personen

Sie benötigen:
650 g Äpfel
Ca. 80 g Ingwer
50 g Zucker
100 ml Apfelsaft
Saft einer Zitrone
1 EL Speisestärke
200 g Sahne
1 Päckchen Vanillinzucker
250 g Magerquark
1 EL gehackte Pistazien

Zubereitung: Schälen Sie die Äpfel, dann vierteln, entkernen und kleinschneiden. Schälen Sie den Ingwer und würfeln Sie ihn. Geben Sie die Äpfel, den Ingwer, den Zucker und den Apfel- und Zitronensaft in einen Topf. Lassen Sie die Masse kurz aufkochen, dann ca. 10 Minuten einkochen lassen. Rühren Sie die Speisestärke in etwas kaltem Wasser glatt und rühren Sie sie unter das Kompott. Lassen Sie das Kompott erneut aufkochen, dann abkühlen lassen. Schlagen Sie die Sahne mit dem Vanillinzucker steif und heben Sie die Sahne unter den Quark. Verteilen Sie das Apfel-Ingwer-Kompott und die Quarkcreme auf Dessertgläser. Streuen Sie Pistazien zur Dekoration darüber. Dazu schmeckt feines Gebäck.

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